INTERNET WORLD Business





AMAZON

Bestprice-Forderung gekippt

Seit Februar 2013 lief das Verfahren, jetzt hat Amazon nach mehrmaligem Eingreifen der Bundeskartellbehörden klein beigegeben und die Bestprice-Forderung aus den Verträgen genommen. Händler dürfen über den Amazon-Marktplatz Waren nun auch teurer verkaufen als auf der eigenen Website oder in anderen Shops (Siehe auch S. 30). „Preisvorgaben an die eigenen Wettbewerber sind unter keinen Umständen zu rechtfertigen“, so Andreas Mundt, Chef des Bundeskartellamts in Bonn. Signalwirkung dürfte der Ausgang des Verfahrens für die Hotelbuchungsplattformen haben: Zurzeit bewertet die Behörde die Bestpreisregel von HRS. vs

comments powered by Disqus