INTERNET WORLD Business





Handel mit Native Ads

US-Start-up Tapsense startet Marktplatz für mobile Werbeformate

Buzzword „Native Ads“: Tapsense bietet einen Marktplatz für mobile Werbung

Während die deutsche Online-Werbebranche sich erst noch an das Konzept des „Native Advertising“ gewöhnt, entstehen in den USA schon erste Werbemarktplätze dafür. Das kalifornische Start-up Tapsense hat einen Marktplatz für mobile Native Ads gestartet. Anders als herkömmliche Banner-Formate fügen sich Native Ads in die redaktionelle und inhaltliche Umgebung ein. Die Werbung wird an die User Experience angepasst. Ein Beispiel ist Werbung im Newsfeed auf Facebook. Mit dem Marktplatz für mobile Native Ads vermittelt Tapsense zwischen Publishern und Werbungtreibenden. Gehandelt werden Anzeigen, die für den Download von mobilen Applikationen werben, Native Ads mit Bewegtbildinhalten, Werbemittel, um Kunden zu reaktivieren, sowie Teaser-Anzeigen für mobile Landing Pages. Letztere bezeichnet das Unternehmen als „Mobile Web-Views Ads“, sie führen Nutzer auf eine mobile Webseite.

Diese mobilen Werbemittel seien eine Alternative zu traditionellen Banner-Formaten, findet Ash Kumar, CEO und Gründer von Tapsense. „Das Werbe-Banner ist 16 Jahre alt und braucht dringend ein Update“, sagt er. Die Tapsense Native Ads können automatisch im Echtzeitverfahren gehandelt werden. is

comments powered by Disqus