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6Wunderkinder starten in USA

6-Wunderkinder CEO Reber expandiert nach USA

Ab in die USA: Das Berliner Start-up 6Wunderkinder, Erfinder des Organisations- und Kooperations-Tools Wunderlist, hat den ersten Mitarbeiter in den USA angeworben. James Murdock kommt von Mozilla, der Stiftung, die den Browser Firefox und sein Mail-Programm Thunderbird entwickelt. Der Jurist hat auch für Google gearbeitet. Murdock soll in den USA mit strategischen Partnerschaften für die Verbreitung von Wunderlist sorgen.

Die App kann kostenlos gespeichert werden, mit zusätzlichen Funktionen kostet die Nutzung von 4,50 bis 1.600 Euro im Monat. Sechs Millionen Menschen weltweit arbeiten mit dem Programm, das durch seine Übersichtlichkeit besticht. Wunderlist soll mithilfe von Murdock nicht nur in US-Unternehmen zum Einsatz kommen, sondern möglichst auch auf Smartphones, Tablets und Computern vorinstalliert werden. Im November hatte sich 6Wunderkinder vom US-Investor Sequoia Capital und einem weiteren Partner 19 Millionen US-Dollar gesichert. vs

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