INTERNET WORLD Business





Start-up Ticker

Hier finden Sie Nachrichten von jungen Firmen und Investoren


Smartphones orten

In Berlin ist Sensorberg gestartet. Das Start-up, hinter dem Sones-Gründer Alexander Oelling steht, setzt auf die Funkortung von Smartphones (Beacon) und bietet Firmen eine Technik an, um Smartphone-Besitzer unterwegs zu orten und ihnen zum Standort passende Informationen und Angebote zu unterbreiten. vs


Geld für B2B im Web

US-amerikanische Risikokapitalgeber investieren bevorzugt in Handelsmodelle, neuerdings auch in digitale B2B-Geschäfte von Unternehmen sowie in Werbetechniken wie Realt-Time Bidding. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Münchner Beratung Götz Partners. Weitere Erkenntnis aus der Beobachtung von Investitionen: Gründer entwickeln wieder mehr Ideen für die Branchen, in denen ein Großteil des Geschäfts noch konventionell läuft. vs


Viel frisches Geld

Der Online-Speicher Dropbox hat sich 250 Millionen Risikokapital von der US-Beteiligungsgesellschaft Blackrock und anderen Gesellschaften gesichert. Sechs Jahre nach dem Start hat sich der Dienst, der als Ablage im Internet startete, durch Funktionen wie die Fotosynchronisation über mehrere Geräte und den Austausch von Dateien zu einem Werkzeug für mobiles Arbeiten entwickelt. Seit 2011 vermarktet Dropbox außerdem eine Version für Unternehmen. Laut eigenen Angaben nutzen 175 Millionen Menschen die Ablage weltweit. vs


Investition im Osten

Rund 130 Millionen US-Dollar will Wagniskapitalgeber Earlybird einsammeln, um in Start-ups aus der Türkei und Osteuropa zu investieren. Die Regionen zeichnen sich durch überdurchschnittliches Wachstum aus, so die Gesellschaft, es gebe vielversprechende Start-ups. Earlybird engagiert sich vergleichsweise spät in der Region: Rocket Internet, der Inkubator und Fonds der Samwer-Brüder, war dort bereits aktiv, hat sich aber 2012 wieder aus der Türkei und Osteuropa zurückgezogen. vs


Hören und kaufen

Der US-Musik-Streaming-Dienst Spotify hat sein Geschäftsmodell verändert: Nutzer können ab sofort unbegrenzt kostenlos Musik hören. Einnahmen erzielt Spotify durch Werbung, den Verkauf von Merchandisingartikeln der Musiklabels sowie Konzertkarten. Der Streaming-Dienst mausert sich damit zum Online-Marktplatz rund um Musik. vs

comments powered by Disqus