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Das richtige Tool finden

Social Media Monitoring ist Pflicht, wenn das Engagement Erfolg bringen soll

Ein Monitoring Tool muss zu den Anforderungen im Unternehmen passen

zahlreiche Hersteller bieten Tools für das Monitoring von Social Media an. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual: Welche Lösung soll ein Unternehmen einsetzen, um zu erfahren, was die Kunden in Blogs und Foren, via Facebook und Twitter posten? Vier Tipps für die Auswahl der passenden Lösung:

1. Definieren Sie Ziele

Machen Sie sich klar, welche Maßnahmen oder Handlungsempfehlungen Sie aus der Analyse der Gespräche und des Verhaltens im Social Web ableiten wollen: Wie sollen die Ergebnisse Ihren Alltag unterstützen? Welche Information hilft Ihnen wirklich weiter? Nur wenn Sie sich am Anfang mit diesen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen, können Sie ableiten, welche Art von Tool Sie wirklich brauchen und welche Anforderungen es erfüllen muss.

2. Nicht ohne eine Strategie

Leiten Sie aus den Zielen und Einsatzbereichen eine Social-Media-Monitoring-Strategie ab, die Ihnen nicht nur bei der Auswahl, sondern auch bei der Implementierung und der Weiterentwicklung des Social Media Monitoring den Weg weist. Sie sollte auch die Definition der wichtigsten Leitlinien umfassen. Nur so lässt sich ein Monitoring aufsetzen, welches einen tatsächlichen Mehrwert für das eigene Unternehmen bietet.

3. Testen, testen, testen

Überzeugen Sie sich selbst von der Leistung des Tools und kaufen Sie nicht die Katze im Sack. Heute sind fast alle seriösen Anbieter bereit, Test-Accounts oder Test-Szenarien aufzusetzen. Zu einem Test gehört nicht nur der Check der Datenmenge, sondern auch der Datenqualität. Das beste Tool nützt nichts, wenn es zwar viele, aber nur irrelevante Treffer liefert.

4. Priorisieren Sie

Vor dem Test sollten Sie Ihre Anforderungen festhalten und priorisieren. Untersuchen Sie dann, inwiefern das Tool Ihren Anforderungen entspricht. ❚

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