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Mit Verfahren zur Standardisierung und Analyse von Firmendaten empfiehlt sich Implisense als Suche für B2B-Kunden.

Firmendaten sind teuer – und sie nennen zwar Zahlen, zeigen aber selten Strategien und Bedarf auf. Das erschwert das Marketing und den Vertrieb zwischen Unternehmen. „Wir bieten eine Suche für B2B-Kunden“, erklärt Andreas Schäfer, Mitgründer von Implisense. Ab 79 Euro im Monat gewähren die Berliner Zugang zu ihrer Datenbank, die mithilfe von Algorithmen Firmeninformationen aus dem Web standardisiert, ordnet und analysiert. „Anders als Suchmaschinen wie Google erfassen wir nicht nur Rohdaten, sondern klassifizieren diese“, so Schäfer. „Mit unserem Datamining-Verfahren entsteht ein aktueller Firmenindex, der immer präziser wird.“ So finden Nutzer auch Hinweise auf Pläne und können daraus den Bedarf an Services, Produkten und Angeboten ableiten: „Das erleichtert die Suche nach Neukunden und zeigt Chancen fürs Up- und Cross-Selling bei Bestandskunden“, sagt Schäfer. Marketingabteilungen von IT-Anbietern, Versorgern und Beratungen sind bereits überzeugt. Vor Kurzem stieg der High-Tech Gründerfonds ein: Neue Verfahren fürs strukturierte Datensammeln sind gefragt wie nie. (vs)

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