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Start-up: Squarelovin

Squarelovin macht die Selfies von Instagram für Handel und Marken nutzbar.

Die Uhr am Handgelenk, mit den hippen Sneakers auf der Straße, im roten Kleid auf der Party: Auf Instagram geben rund 400 Millionen Verbraucher Einblicke in ihren Alltag und in ihre Einkaufslisten. Das Hamburger Start-up Squarelovin macht die rund 40 Milliarden Fotos der Community nun für Handel und Marken verfügbar: „Kundenfotos gehören zu den authentischsten Markenbotschaften“, glaubt Mitgründer Moritz Finke. „63 Prozent der Verbraucher vertrauen ihnen mehr als professionellen Fotos“, zumal dann, wenn die Bilder von anderengeteilt werden. Squarelovin ist eine Plattform und zugleich ein Tool, mit dem Händler Instagram durchsuchen, passende Fotos auswählen, Nutzungsrechte klären und die Bilder auf eigenen Seiten platzieren oder fürs Content Marketing nutzen. Noch ist der Einsatz kostenlos, demnächst verlangt das Start-up 250 Euro pro Monat. Marken wie Fendi, Edited oder der FC Bayern München nutzen Squarelovin bereits, Investoren merken ebenfalls auf. Der Konkurrent aus den USA heißt Olapic. (vs)

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