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Q&A

„Performance wird schöner“

Die Otto Group Media feiert ihr einjähriges Bestehen. Ein Gespräch mit Boris Prondzinski, COO der Otto Group Media (OGM), über Vergangenheit und Zukunft.

Herr Prondzinski, ist die OGM die Nummer eins bei Frauen?

Zumindest sind wir auf einem sehr guten Weg. Aktuell erreichen wir digital jede zweite Frau in Deutschland in allen möglichen Lebenssituationen.

Wie fällt das Fazit der ersten Kampagnen aus?

Im Moment fokussieren wir uns auf Branding-Kampagnen. Wir wollen unsere Zielgruppe erreichen, und das gelingt uns. Die Meetrics-Zahlen bestätigen eine Zielgruppendurchdringung von 80 bis 90 Prozent.

Gelingt es Ihnen, die Daten aus dem Otto-Imperium zu vermarkten?

Das gelingt wunderbar. Wir sehen Monat für Monat 20 bis 25 Millionen Nutzer auf unseren Websites wieder.

Sind Sie bereits profitabel?

Nein, aber das war auch nicht so geplant. Wir liegen vor unserem Plan. Profitabel sind wir noch nicht.

Aus- und Rückblick: Was ist gelungen, und wohin geht es?

Wir haben es innerhalb von fünf Monaten geschafft, das Projekt aus dem Boden zu stampfen – inklusive technischer Infrastruktur und Partnersuche. Das habe ich so noch nie gesehen. 2016 stehen wir vor der Herausforderung, dass sich Branding- und Performance-Kampagnen immer stärker annähern. Performance wird schöner, Branding messbarer. (erx)

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