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DRITTANBIETERDIENSTE

E-Plus darf Verantwortung nicht abschieben

Der Mobilfunk-Provider E-Plus darf bei seinen Kunden nicht einerseits Forderungen von Drittanbietern erheben, andererseits aber bei Beschwerden der Kunden die Verantwortung auf den Dritten abschieben. Das hat das Landgericht Potsdam entschieden. Im konkreten Fall ging es um eine Premiumleistung, die eine Kundin angeblich in Anspruch genommen hatte und deren Bezahlung E-Plus einforderte. Die Beschwerde der Kundin über die Rechnung wollte E-Plus aber nicht bearbeiten (Az.: 2 O 340/14).

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