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Start-up: Shore

Shore hilft Friseurläden, Fitnessstudios und anderen Unternehmen bei der Planung und Digitalisierung.

Termine organisieren, Stammkunden ansprechen, das Angebot analysieren und an Wünsche anpassen: Das Start-up Shore aus München unterstützt Händler und Dienstleister bei der Digitalisierung: „Wir wollen das SAP für kleine Unternehmen sein“, erklärt Alexander Henn, Mitgründer von Shore. 9.000 Friseure, Fitnessstudios, Praxen und Händler managen über die Plattform Buchungen und Mitarbeiter, pflegen Kundenbeziehungen und Angebot. Neben Management- und Marketing-Tools bieten die Münchner noch ein Kassensystem für iPads, bei Bedarf bauen sie Apps und Websites. „Alle Services liegen in der Cloud, damit alle Mitarbeiter darauf zugreifen können“, wirbt Henn. Shore ist mit seinem Angebot nicht allein und teilweise teurer als die Konkurrenz. Dafür bieten das Start-up aber persönlichen Service und branchenunabhängige Technik: ein Konzept, das mehr Wachstum verspricht und daher Investoren überzeugt. Nach Business Angels, Bayern Kapital, Funke Medien und Otto beteiligte sich jetzt die Metro-Gruppe an Shore. Die Internationalisierung und Produktentwicklung kann so beschleunigt werden. (vs)

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