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Google straft Pop-up-Werbung ab

Google macht Interstitials den Garaus: Im Januar werden mobile Seiten, die störende Interstitial Ads einblenden, abgestraft. Betroffen sind Seiten, deren Inhalte durch die eingeblendeten Pop-ups komplett überlagert werden. Auch Interstitials, die vom Nutzer weggeklickt werden müssen, bevor er auf den angesteuerten Inhalt zugreifen kann, werden von Google mit schlechteren Rankings bestraft, verkündet der Internet-Riese in seinem Firmenblog.

Darüber hinaus schafft Google auch die Kennzeichnung „Mobile-friendly“ in seinen mobilen Suchanzeigen ab. Der Grund: 85 Prozent aller Seiten, die über die mobile Suche angezeigt werden, sind inzwischen auch für mobile Geräte zugeschnitten. (skr)

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