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Pinterest launcht Video Ads

Pinterest gibt in Sachen Bewegtbild Gas und schließt so zu Konkurrenten wie Snapchat oder Instagram auf: Das Bildernetzwerk arbeitet an einem eigenen Video-Player und führt mit seinen „Pinterest Video Ads“ Gif-ähnliche Werbeeinblendungen ein, die lautlos, aber automatisch ablaufen. Für die Bewegtbildanzeigen sollen die gleichen Targeting-Möglichkeiten gelten wie für die bisherigen Formate. Zudem können Kunden unter den Spot auch noch eigene Pins heften und so zusätzliche Werbeinhalte schalten. Bei der Abrechnung behandelt Pinterest die Promoted Videos quasi wie herkömmliche Display Ads: Bezahlt wird über das „Cost per Thousand“-Modell, egal ob das Video per Klick abgespielt wurde oder nicht. Erste Werbekunden sind die Taco-Marke Old El Paso und der Kosmetikhersteller Bare Minerals. Bei der Abrechnung behandelt Pinterest die Promoted Videos quasi wie herkömmliche Display Ads: Bezahlt wird über das „Cost per Thousand“-Modell – egal ob das Video per Mausklick abgespielt wurde oder nicht. So lässt sich das Unternehmen die Gif-Impressions bezahlen. Bislang sind die Video Ads nur in Großbritannien und den USA im Einsatz. (skr)

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