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Leadgenerierung mit B2B Content Marketing

Wie kann man aus anonymen Zielgruppenkontakten wertvolle Multiplikatoren für die eigenen Produkte und Services gewinnen? Die Neue Mediengesellschaft Ulmbietet dafür eine Vielzahl von Kanälen

Die Verteilung der Marketingbudgets auf unterschiedliche Disziplinen ist eine große Herausforderung für den Marketingentscheider, denn er muss sich zunehmend vor anderen Instanzen im Unternehmen für die Wirksamkeit seiner Maßnahmen rechtfertigen. Dieser Trend hat sich nach Erkenntnissen von Forrester Research 2016 noch einmal deutlich beschleunigt.

Einer aktuellen Untersuchung zufolge rücken deshalb vor allem diejenigen Marketingaktivitäten in den Fokus, deren Messbarkeit in Form von Leads sichergestellt ist – ein Lead ist ein Kontakt mit einem aktiv interessierten potenziellen Kunden. Im Business-to-Business-Bereich sind die Leads am wertvollsten, die aus persönlichen Treffen auf Messen, Konferenzen und eigenen Veranstaltungen entstehen. Danach kommen die Leads, die mithilfe von digitalem Marketing entstehen: durch PR, Content Marketing und das klassische Direktmarketing. Dazu werden verschiedene Techniken eingesetzt, zum Beispiel Guided-Selling-Systeme, die potenzielle Käufer beraten und durch den Produktauswahlprozess leiten. All dies wird begleitet von einer immer tiefer gehenden Datenanalyse, die sich als „Smart Analytics“ zu einer eigenen Disziplin im Marketing entwickeln konnte.

Doch auch nachdem die grundlegende Verteilung der Budgets entschieden ist, müssen die Marketer darauf achten, ihre Maßnahmen intelligent zu orchestrieren. Denn der Erfolg der Aktivitäten hängt maßgeblich davon ab, ob die Entscheider und Mitentscheider (Beeinflusser) als Zielkunden durchgängig und nachhaltig überzeugt werden können. Damit dies gelingt, muss allen Marketingmaßnahmen ein Lead-Wert zugeschrieben werden, auch wenn die Medialeistung nicht nach „Konversion“ oder „Transaktion“ eingekauft werden kann. Kompetente erfahrene Mitarbeiter sind dafür wichtig – wo sie fehlen, bieten sich als Alternative eine Agentur oder ein Berater an.

Diese Aufgaben müssen geplant und gesteuert werden:

• Briefing der Marketinglieferanten

• Beratung für die Lösungsansätze

• Gemeinsame Auswahl der Taktiken, Methoden, um Leads messbar zu generieren

• Qualitätssicherung auf allen Stufen

• „Smart Analytics“: Reporting, Optimierung, leistungsgerechte Abrechnung

• Korrekte Lieferung, also Ausführung der Marketingmaßnahmen

Seit 2015 bietet sich die Neue Mediengesellschaft Ulm mbH (NMG) ihren Kunden im Projekt „Business Solutions“ als externer Partner an. Das Ziel: dem Kunden individuelle Konzepte und Lösungen für die oben beschriebenen Aufgaben zu bieten. Im Mittelpunkt steht der intelligente und direkte Weg zur Zielgruppe, unabhängig vom Medium (Event, Print, Digital). Konsequenter als andere Fachverlage hat die NMG erkannt, dass für diesen Ansatz Organisation und Technologie massiv weiterentwickelt werden müssen. Gefragt ist ein professionelles Projektmanagement für maßgeschneiderte Lösungen. Ein alle Medien umfassendes CRM-System, crossmediales CMS und ein integriertes Data Mining wurden implementiert. Sie stehen allen Abteilungen des Hauses – und den Kunden – zur Verfügung.

In der Praxis ist es hilfreich, neben dem eigenen „Daten-Gold“ externe Datenquellen intelligent zu nutzen, unter Wahrung höchster datenschutzrechtlicher Vorgaben. An vielen Punkten ist dabei Technik im Spiel, auf den Einsatz von Menschen wird jedoch nicht verzichtet: Oft ist es einfacher, durch ein Telefonat fehlende Daten zu ergänzen oder Prozesse zu optimieren als Schnittstellen zu programmieren. Um etwa ein rechtssicheres Einverständnis zur Kontaktaufnahme einzuholen, hilft der ergänzende Einsatz von B2B-Telemarketing.

Die Technik und das intelligente Design der Organisation ist jedoch wenig wert ohne die entsprechende Durchschlagskraft in der Kommunikation: Hier schafft journalistische Qualität bei der NMG die notwendige Reichweite. Über 30 Fachjournalisten in München und Zürich werden ergänzt um Fachreferenten und Praktiker. Zudem wirken qualifizierte Producer und Developer für Online, Mobile, Video, Print, Seminare, Kongresse und Messen zusammen, um die Inhalte zur Zielgruppe zu transportieren.

Aktuelle integrierte NMG-Kampagnen für Lancom Systems, Salesforce und Kaspersky Lab zeigen das Potenzial der NMG Business Solutions.

Sie wünschen eine eigene individuelle Lösung? Informieren Sie sich unter www.nmg.de/mediainfos oder schreiben Sie direkt an unser Sales-Team: sales@nmg.de


Referenzen

LANCOM Systems

Lancom

Advertorial + Landing Page http://digital.telecom-handel.de/whitepaper-lancom-hotspot/

Salesforce

Advertorial + Landing Page http://digital.com-magazin.de/salesforce-flixbus-comp/

Kaspersky

Advertorial + Landing Page http://digital.com-magazin.de/kaspersky/


itsa 2016

Das geht alle Unternehmen an! Vom Kleinunternehmer bis zum Großkonzern

Informieren Sie sich auf der it-sa 2016 über die für Ihr Unternehmen passende Sicherheitslösung. Für KMU hält die it-sa 2016 mit einer Produktneuheit besonders interessante Informationen bereit.

Erfahren Sie, welchen Beitrag Kaspersky Lab zur Sicherung Ihrer Unternehmensdaten leisten kann.

Data Center Security Module

• Virtualisierung

• Security for Storage

• Private Security Network

• DDoS Protection Service

• Endpoint Security inkl. Mobile Security

• Zentrale Verwaltungskonsole

Security Intelligence Services

• Mitarbeiterschulungen

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• Data Feeds

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• Intelligence Reporting

• Application Security Assessment

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

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Das Advertorial links ist in unserem Magazin „com!-professional – Das Fachmagazin für IT-Entscheider“ 9/2016 erschienen. Der Internet-verweis rechts unten verbindet das Advertorial mit weiterführenden Online-Informationen. Der Leser revanchiert sich für die Informationen mit Daten und der Erlaubnis, von Kaspersky kontaktiert zu werden.


Viele Unternehmen besitzen das, was Cyberkriminelle gerne hätten: aktuelle Kundendatenbanken, ein gut gefülltes Geschäftskonto oder auch streng vertrauliche Projektdetails. Damit all dies nicht in falsche Hände gelangt, sollten Unternehmen beim IT-Schutz gleich an mehreren Stellen ansetzen.

So sieht eine erfolgreiche IT-Sicherheitsstrategie aus

Kaspersky Security for Windows Server

Es ist ein trauriger Rekord – noch nie gab es so viel Schadsoftware wie heu-te. Entsprechend hoch ist für jedes Unternehmen die Wahrscheinlich-keit, selbst Opfer einer Cyberattacke zu werden. So waren 2015 insgesamt 58 Prozent der Unternehmensrechner mindestens einmal von Malware-Infi-zierungen betro. en. Dies belegt eine Statistik im Kaspersky Security Bulle-tin 2015/2016, dem Jahresbericht zur IT-Sicherheitslage von Kaspersky Lab.

Gefährliche Ransomware

Besonders Ransomware zählt mo-mentan zu den hochaktiven Schädlin-gen. Die Erpressungssoftware verbrei-tet sich über manipulierte Webseiten, Programme aus nicht vertrauenswürdigen Quellen, Social-Media-Plattformen oder E-Mails mit infizierten Anhängen. Die Folgen hängen davon ab, welche Ransomware-Art heruntergeladen wurde: Sogenannte Screen Blocker sperren „nur“ den Browser oder das Betriebs-system. Wesentlich gefährlicher – weil aggressiver und tiefgrei-fender – sind Crypto-Trojaner wie die bekannten Vertreter Locky und CryptXXX. Sie verschlüsseln die Dateien auf dem infizierten Rechner, so dass der Mitarbeiter sie nicht mehr ö. nen kann. Und noch schlimmer: Weil der Computer meist ans IT-Netzwerk angebunden ist, verbreitet sich die Cryptoware wie ein Lau. euer. Dann werden nicht nur lokal auf dem Arbeitsplatzrechner ab-gelegte Dokumente, sondern sämtliche zentral auf dem Server gespeicherte Unternehmensdaten verschlüsselt. Eine Ent-schlüsselung kann nur durch die Angreifer gegen Zahlung von Lösegeld erfolgen. Gehen Unternehmen darauf ein, haben sie dennoch keine Garantie, wieder auf ihre Daten zugreifen zu kön-nen. Manchmal folgt sogar eine erneute Lösegeldforderung.

Passendes Schutzlevel wählen

Besser ist es, ein solches Szenario erst gar nicht aufkommen zu lassen. Deshalb sollten IT-Entscheider bei der Wahl der Securitysoftware auf spezifische Technolo-gien achten. So enthält Kaspersky Endpoint Security for Business in den Stufen Select , Advanced und Total ei-ne Anti-Cryptor-Funktion zum Schutz vor Ransomware. Die Sicherheitslö-sung von Kaspersky Lab beruht gene-rell auf einem skalierbaren Konzept, bei dem mit zunehmender Stufenhö-he der Funktionsumfang steigt. Da-durch lässt sich der IT-Schutz ideal an die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen. Die Basis-stufe Core ist mit zuverlässiger Anti-Malware-Technologie sowie Firewall ausgestattet. Sollen zusätzlich noch mobile Geräte gesichert und über ein Mobile Device Management (MDM) verwaltet werden, bietet sich die Version Select an. Neben der bereits erwähnten Anti-Cryp-tor-Funktion enthält sie außerdem einen Schutz für File-Server sowie Kontrolltools zur Verwaltung von Web, Geräten und Pro-grammen. Die dritte Stufe Advanced beinhaltet alle Tools aus Select; hinzukommen Datenverschlüsselung und Kaspersky Systems Management. Tools für das Vulnerability Monitoring und automatisches Patching von Betriebssystemen zählen ebenfalls zum Funktionsumfang. Kaspersky Total Security for Business ist die umfangreichste Lösung mit zusätzlichen Tech-nologien für den Schutz von Mail-Servern, Internet-Gateways und Collaboration-Servern.

Weitere Cybergefahren

Auch APT (Advanced Persistent Threats) stellen eine allgegen-wärtige Gefahr dar. Die gezielten Angri. e auf IT-Infrastrukturen sollen – im Gegensatz zu Ransomware – möglichst lange unent-deckt bleiben. So können Cyberkriminelle über Wochen oder sogar Jahre hinweg Daten und Geldbeträge abgreifen. Auch klei-ne und mittelständische Unternehmen sind davon betro. en. Sie werden entweder direkt angegri. en oder Cyberkriminelle nutzen sie als „Sprungbrett“, um in die IT-Systeme von Großun-ternehmen zu gelangen. Beispielsweise in der Automobilbran-che ist dies ein beliebtes Vorgehen, da hier die Zulieferer mit den Herstellern stark vernetzt sind.

Security Intelligence

Um das Abwehren und Erkennen solcher heimtückischen Atta-cken nicht nur der Securitysoftware zu überlassen, stehen Un-ternehmen neue Möglichkeiten o. en: Sie können die tiefgrei-fende Erfahrung und Expertise von Sicherheitsexperten in ihre Schutzstrategie mit einbeziehen. Kaspersky Lab stellt im Rah-men seiner Security Intelligence Services beispielsweise APT Intelligence Reports mit exklusiven Informationen über hoch-komplexe Cyberspionage-Kampagnen zur Verfügung. Auch Berichte mit unternehmensspezifischen Informationen zu Si-cherheitslücken sowie aktuelle Bedrohungs-Feeds als ideale Ergänzung zu bereits eingesetzten SIEM-Systemen (Security In-formation and Event Management) sind Teil der Services.

Ist eine Attacke bereits erfolgt, bietet Kaspersky Lab eine digi-tale Forensik und Malware-Analyse an, bei der sich Sicherheits-vorfälle detailliert rekonstruieren lassen. Gelingt es Unterneh-men zudem, die Belegschaft für Cybergefahren zu sensibilisieren, sind sie in puncto IT-Sicherheit bestens aufgestellt. Denn Mitar-beiter sind oft das größte Einfallstor für Malware – ein umfangrei-ches Schulungsprogramm von Kaspersky Lab hilft, das Bewusst-sein für Cybersicherheit zu stärken.

www.kaspersky.de

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