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RUNDFUNKBEITRAG FÜR UNTERNEHMEN

Sixt muss Gebühr für Autoradios zahlen

Gebühr für jedes Gerät: Sixt muss drei Millionen Euro im Jahr zahlen

Das Bundesverwaltungsgericht in Berlin hat entschieden, dass auch Unternehmen grundsätzlich zur Zahlung des Rundfunkbeitrags verpflichtet sind. Geklagt hatten die Supermarktkette Netto und der Autoverleiher Sixt. Während bei Netto die Beitragshöhe nach der Zahl der Mitarbeiter berechnet wird, zählt bei Sixt die Zahl der Autoradios: 5,99 Euro pro Gerät und Monat, insgesamt rund drei Millionen pro Jahr. Der Autovermieter plant jetzt den Gang vor das Bundesverfassungsgericht.

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